Pailix Motorsportclub

Berg EM am Rechberg

Für Pailix begann das Training mit einigen Problemen. Im ersten Lauf gab es im oberen Streckenbereich eine erhebliche Rauchbildung, die nicht sofort zugeordnet werden konnte. Eine defekte Halbachse wurde als Übeltäter identifiziert, konnte zunächst notdürftig für Lauf 2 repariert werden. Vor den Rennläufen am Sonntag wurde allerdings eine neue verbaut. Im zweiten Training lockerte sich das Pop – off Ventil, was sich in erheblichen Leistungsverlust äußerte. Nach dem Training, das am Samstag durch unzählige Unterbrechungen bis in den späten Nachmittag dauerte, wurde dann nochmal alles kontrolliert, repariert und auch in der Elektronik Nachbesserungen gemacht.
Dementsprechend nervös warteten waren also alle vor dem ersten Lauf. Würde nun alles funktionieren? Die Uhr stoppte bei 2.09.928. Damit konnte Pailix die Trainingszeit noch um etwa 1,2 Sekunden verbessern. Pailix war damit aber noch nicht zu 100% zufrieden. Eine Änderung am Heckflügel und damit weniger Luftwiderstand sollte noch ein wenig Zeit bringen. Lauf zwei blieb also weiter spannend. Schon mit freiem Auge war diesmal ein viel schnellerer Lauf erkennbar. Und tatsächlich gelang ihm in diesem mit 2.07.54 nicht nur ein schneller, sondern auch sein bisher schnellster Lauf auf dieser seit 3 Jahren neuen Streckenlänge am Rechberg. Damit erreichte er in der PF2- Klasse den guten 7ten Rang und fuhr außerdem seinen persönlichen Rekord auf dieser Strecke ein.

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